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Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist meist in Split-Bausweise ausgeführt. Dabei wird im Außenbereich des Grundstücks ein Gerät aufgestellt, das mit der kühlen Außenluft einen Wasserkreislauf kühlt. Dieses Gerät verfügt dabei in der Regel über einen elektrisch betriebenen Lüfter, der die Luft durch das Gerät zirkulieren lässt. Durch das langsame Laufen verursacht dieser Lüfter kaum Geräusche, so dass keine Lärmbelästigung zu erwarten ist. Somit kann ein solches Außengerät auch in Hausnähe aufgestellt werden, beispielsweise auf der sonst nicht genutzten Dachefläche einer Garage. Das gekühlte Wasser wird über den Kreislauf einer Kälteleitung in den Innenteil gepumpt. Dort wandelt die eigentliche Wärmepumpe die gespeicherte Energie in Wärme um.
Probleme konnten in seltenen Fällen schonmal beobachtet werden, wenn aufgrund von sehr starkem Nebel in Verbindung mit Frost und Schnee die Lamellen des Außenteil verdeckt waren und somit die effektive Luftzirkulation verhindert wurde. Abhilfe schafft hier ein einfaches Sauberkehren der Lamellen. Durch bauliche Maßnahmen bzw. Positionierung des Außenteiles kann der fachlich versierte Handwerker allerdings solche Probleme meist ausschließen. Bei modernen Luft-Wärme-Pumpenwo ist dieses Problem in der Regel nicht mehr vorhanden, so dass man sich besondere Vorsorge sparen kann.
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